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Meditation & Wirkung: 3×20 Dinge die du verpasst, wenn du nicht meditierst.

Meditation Wirkung

Es tat weh.

Einfach unglaublich weh.

Als wir uns küssten, stießen wir heftig mit unseren Zähnen zusammen.

Ich wusste es einfach nicht besser.
Es war mein erster Kuss.

Was danach folgte, war unglaublich schön.
Ich konnte jetzt mitreden.
Mitreden mit meinen Freunden die diesen Schritt schon getan hatten.

Es war einzigartig.

Etwas, was ich noch nicht kannte.

Es ist wie mit Meditation.

Wer noch nie vollkommenen Frieden gespürt hat, weiß nicht wie sich das anfühlt.
Es gibt nichts vergleichbares.

Wer nie meditiert, dem fehlen viele wunderbare Erfahrungen. Diese erfährt nur, wer tief in sein Bewusstsein eintaucht.

Jeder Weg ist individuell. Wie die Erfahrungen die man dabei macht.

Folgende Wirkung kann regelmäßige Meditation haben:

Kechari Mudra: dieser einfache Trick steigert dauerhaft die Intensität deiner Meditation

Kechari Mudra

Ich hasse das.

Alles ist dunkel, kein Lichtschalter funktioniert.
Kein Radio, kein Fernsehen.
Im schlimmsten Fall ist sogar der Kühlschrank ausgefallen.

Ein Stromausfall ist die Apokalypse des modernen Leben.

Du suchst verzweifelt den Sicherungskasten und tastest nach dem verdächtigen Schalter.
Mit einem „Klick“ legst du ihn um.

Die Wohnung erstrahlt in hellem Licht, aus der Küche hörst du das Radio und der Fernseher dudelt im Wohnzimmer vor sich hin.

Hach – wie schön doch das Leben sein kann!

Stell dir vor es gäbe auch für deine Meditation so einen Schalter.
Der – wenn du ihn umlegst – deiner Meditation in allen Bereichen gewaltigen Auftrieb verleiht.

Dieser Schalter existiert.
Und du besitzt ihn.

Es handelt sich um das wohl wichtigste Organ deines Körpers:

Deine Zunge.

9 Gründe auf ein entsagendes Mönchsdasein zu pfeifen

Mönch

Du hattest bestimmt schon mal die Schnauze voll.

Voll von dem ganzen Zeug das du ständig tun sollst.

Arbeit hier, Arbeit da. Der Haushalt macht sich auch nicht von alleine. War heute nicht noch eine Abendveranstaltung auf die du dringend musst?

Spätabends daheim lässt du dich erschöpft aufs Bett fallen und willst nur noch schlafen.

So,
und jetzt?

Was ist mit der Meditation?

Du denkst: So fertig wie ich bin, macht das jetzt auch keinen Sinn mehr.

Und du ärgerst dich dass dein Leben so vollgestopft ist. Wo du doch so gerne meditieren würdest. An 14-Tagen Retreats teilnehmen.
Oder ins Himalaya reisen.

In diesen Geschichten von den großen Yogis geht es immer um außergewöhnliche Geschehnisse die irgendwo in einem fernen Land passieren.
Nicht zu vergessen die zahllosen Begegnungen mit geheimnisvollen Gurus und Heiligen.

Um die Ecke beim Aldi-Parkplatz passiert dir so etwas nie.

Wie schön wäre es doch wenn du alles aufgeben könntest. Dich einfach hinein ins Abenteuer stürzen. Weg von allen Verpflichtungen. Weg vom Konsumwahnsinn. Weg von all den Leuten die sich nur über Jobs und Autos unterhalten.
Du könntest einsame Klöster aufsuchen. Lange und ausgiebig meditieren. In die entlegensten Winkel der Erde reisen und die fantastischsten Erfahrungen machen.

Ein Leben als entsagender Mönch. Wie geil.

Schmerz beim Sitzen? – 10 Haltungen für eine entspanntere Meditation

Brennende Schmerzen im Rücken.

Du kannst an nichts anderes mehr denken.

Es hilft alles nichts, du musst die Meditation unterbrechen.

Kennst du das?

Eine angenehme Sitzposition während der Meditation ist Grundvoraussetzung für eine intensive Übung.

Ein unbequemer Sitz lenkt ab.

Im schlimmsten Fall führt er dazu, dass du deine Übung unterbrechen musst um eine andere Haltung einzunehmen.

Für eine entspannte und angenehme Meditation brauchst du also deinen idealen Meditationssitz.

Da jeder Körper anatomisch anders gebaut ist, habe ich dir 10 Meditationshaltungen zusammengestellt.

Manche davon kennst du vielleicht schon.

Probiere am besten alle einmal aus und finde heraus, welche sich am besten für dich anfühlt.

Meditationsblockade? – einer dieser 5 Tipps großer Yogis hilft garantiert!

Meditationsblockade

Du fühlst dich nach deiner Meditation beschi**en?

Warst unkonzentriert?

Tausend Dinge von denen du dich ablenken lässt?

Hattest nach einem langen anstrengenden Arbeitstag einfach keinen Kopf dafür?

Würdest aber so gerne in den Frieden des gedankenlosen Zustands abtauchen?

Dann bist du hier genau richtig!

Jeder von uns kennt das: Man investiert Zeit und Mühe und dann kommt doch nichts dabei heraus.

Das Ergebnis: Frust – und das Gefühl am liebsten alles hin schmeißen zu wollen.

Aber halt, dann ist da die Erinnerung an vergangene Meditationen, die so wunderbar erfrischend für Geist und Körper waren. Deren Auswirkungen du auch über viele Stunden noch spüren konntest.

Wer einmal der Meditation verfallen ist, hört nicht leichtfertig damit auf. Und doch ist es schwierig die zahlreichen Tiefs zu überwinden.

Genau aus diesem Grund habe ich dir 5 Tipps großer Yogis zusammengestellt, die dir über deine Meditationsblockade hinweg helfen können.

Pranayama: Darth Vaders Geheimnis – diese Atemtechnik macht dich zum Jedi

Pranayama

Du möchtest Jedi Kräfte? – Dann bist du hier genau richtig!

Im Jedi-Training dreht sich alles um die Macht. Das höchste Ziel der Jedi ist es, ein Meister der Macht zu werden. Doch was steckt hinter der mysteriösen „Macht“?

Hier erklärt Yoda, was es damit auf sich hat:

Die Macht – sie existiert wirklich!

Doch was liegt hinter dem Konzept der Macht? – Gibt es eine Verbindung zur Realität?

Das Erstaunliche ist, dass „die Macht“ von den Star Wars Machern nicht erfunden wurde.

In der Realität existieren ganz ähnliche Konzepte die viele Kulturen bereits vor langer Zeit entdeckt haben.

So wird die universelle Lebenskraft in Indien als Prana bezeichnet. Dieser Begriff  lässt sich in etwa vergleichen mit dem  chinesischen Qi oder dem japanischen Ki.

Diese mysteriöse Energie ist die Grundlage von allem was existiert. Obwohl sie nicht sichtbar ist, hält sie alle Dinge zusammen. Jedes Atom, jedes Lebewesen ist durch und durch von dieser Kraft durchdrungen.